Jahrlange Rückenprobleme führten Sabine Gubo über viele Umwege schließlich zum Tai Chi. So lernte sie in einem Kurs der AOK in Bad Schwalbach schließlich Ulrich Hückel kennen, der sie zum Tai Chi und 1996 schließlich zum Verein in Taunusstein brachte. Seit  2009 ist sie 1. Vorsitzende im Vorstand und ist für die Organisation und die Pressearbeit verantwortlich. Doch damit ist noch lange nicht genug. Die gelernte Krankenschwester ist verheiratet und hat zwei Kinder. Regelmäßigen Unterricht in Tai Chi hatte und hat sie bei Meister George Xu (San Francisco) und den Großmeistern Wang Hao Da, Wang Zhi Xiang und  Ye Xiao-long (alle Shanghai) und in Qi Gong bei Professor Zhang Guangde von der Peking Sport-Universität.


Tai Chi versteht die 1960 in Baden Württemberg geborene Sabine als ganzheitliches System. Für sie ist Tai Chi "all umfassend" und wurde zum wichtigen Wegbegleiter in ihrem Leben, auch und gerade nach einem schweren Bandscheibenvorfall.

Von ihrer inzwischen gut zehnjährigen Beschäftigung mit Tai Chi verspricht sie sich positive Auswirkungen auf ihre Gesundheit, mehr Bewegung und Entspannung. Tai Chi ermögliche das Kennenlernen des  eigenen Körpers. Für Sabine ist Tai Chi weit mehr als eine wunderschön anzuschauende gymnastische Übung, die regelmäßig geübt werden muss, sondern die Möglichkeit, viele grundlegende Forderungen des Tai Chi (etwa die Körperhaltung) in den Tagesablauf zu integrieren und "somit die Trainingszeit ins Unermessliche zu erhöhen". Zudem genießt sie in den Übungsstunden ganz einfach den lockeren Kontakt mit Menschen unterschiedlichster Fähigkeiten und Talente.